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Universitätsklinikum Aachen
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Die Uniklinik RWTH Aachen (Universitätsklinikum Aachen (AĂśR)cite-ref-3[3]) ist das Universitätsklinikum der RWTH Aachen. Es befindet sich in einem der grĂśĂten Krankenhausgebäude Europas im Westen Aachens im Stadtteil Laurensberg, in unmittelbarer Nachbarschaft zu Vaals in den Niederlanden. Rund 9.000 Mitarbeitercite-ref-4[4] in 35 Fachkliniken und 33 Instituten (davon sechs mit Aufgaben in der Krankenversorgung) versorgten im Jahre 2017 insgesamt rund 50.000 Patienten stationär und 200.000 Patienten ambulant.cite-ref-fact-sheet-1-1[1] Die Personalausgaben betrugen 2008 rund 239,6 Millionen Euro und die Materialaufwendungen 93,6 Millionen Euro.cite-ref-5[5]
Contents
⢠Geschichte
⢠Gebäude
⢠Kliniken
⢠StraĂe
⢠ĂPNV
⢠Fahrrad
⢠Sonstiges
⢠Trivia
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
⢠Anmerkungen
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Geschichte
Maria-Hilf-Hospital
Die Anfänge des heutigen Universitätsklinikums gehen bis in das 14. Jahrhundert zurĂźck. Zu jener Zeit existierte auf dem damaligen Radermarkt, dem heutigen MĂźnsterplatz in Aachen, das 1336 gegrĂźndete Elisabeth-Hospital fĂźr erkrankte Frauen, seiner Zeit bekannt als Städtisches Armenspital Gasthaus, das 1622 von Apollonia Radermecher und ihren neu gegrĂźndeten Elisabethinnenorden Ăźbernommen wurde.cite-ref-6[6] FĂźr die männlichen Patienten wurde 1769 wenige 100 m entfernt in der JakobstraĂe mit Hilfe einer Stiftung von Anna Maria von Wespien, der Gattin des ehemaligen Aachener ReichsbĂźrgermeisters Johann von Wespien, das Marianische Spital erbaut. Zunächst als Ergänzung und als Nachfolgeeinrichtung dieser beiden Krankenanstalten wurde Anfang der 1850er-Jahre das Maria-Hilf-Hospital mit 260 Betten und groĂem Krankenhausgarten, dem späteren Kurpark Aachen, als konfessionelles allgemeines Krankenhaus an der Monheimsallee in Aachen nach Plänen von Friedrich Joseph Ark errichtet. Da die Stadtverwaltung Anfang des 20. Jahrhunderts diesen Platz fĂźr den Bau des Neuen Kurhauses freimachen wollte, wurde zwischen 1902 und 1905 ein städtischer Krankenhausneubau nach Plänen von Stadtbaumeister Joseph Laurent mit zunächst einer internistischen und einer chirurgischen Abteilung an der GoethestraĂe erstellt, wo zuvor die Aachener AlexianerbrĂźder die nunmehr aufgelĂśsten Irrenanstalten Mariabrunn fĂźr Männer und Mariaberg fĂźr Frauen betrieben haben.cite-ref-7[7] Daraufhin wurde 1914 das alte Maria-Hilf-Hospital an der Monheimsallee abgerissen und der seit den Anfangsjahren betreuende Orden der Elisabethinen fĂźr die neue Einrichtung Ăźbernommen.
Städtische Krankenanstalten Aachen
In den zwanziger Jahren wurden auf dem neuen Areal die Abteilungen Gynäkologie, Dermatologie, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde und Prosektur eingerichtet sowie die Aachener Augenheilanstalt eingegliedert. 1923 erhielt das Krankenhaus in Erinnerung an die Keimzelle am Aachener Mßnsterplatz und den betreuenden Orden den Namen Städtisches Elisabeth-Krankenhaus Aachen. Da der Platz fßr weitere Abteilungen nicht mehr ausreichte, wurde sowohl zwischen 1932 und 1934 ein Neubau fßr die neu eingerichtete orthopädische Abteilung unter Friedrich Pauwels errichtet, der den Namen Albert-Servais-Haus erhielt, als auch 1941 fßr die Kinderklinik, die aus der Medizinischen Klinik fßr Innere Medizin von Ludwig Beltz hervorgegangen war.
In der Zeit des Nationalsozialismus wurden die Krankenanstalten als städtische Einrichtung von den politisch Verantwortlichen und den zuständigen Amtsärzten zu medizinischen Manipulationen gedrängt. Nach Verabschiedung des Gesetzes zur VerhĂźtung erbkranken Nachwuchses im Jahr 1934 waren es vor allem der Chefarzt der Chirurgie Max Krabbel und der Radiologe Theodor MĂśhlmann, die ermächtigt wurden, Zwangssterilisationen und andere Eingriffe vorzunehmen. Vor allem Krabbel, ein vehementer Verfechter der Eugenik, protokollierte seine beachtliche âJahresbilanzâ und publizierte anschlieĂend Ăźber die sinnvollsten Techniken, die Verfahrensweisen und die Begleiterscheinungen dieser Operationen, die ihm vom Erbgesundheitsgericht zugewiesen wurden. Nur wenige Chefärzte wie beispielsweise Ludwig Beltz konnten diese Auflagen umgehen, wobei sie dafĂźr erhebliche Nachteile in Kauf nehmen mussten. Weitere Ărzte, denen eine opportunistische Nähe zu dem politischen Regime nachgesagt wurde, waren der Dermatologe Friedrich Boosfeld und der Augenarzt Peter Geller.cite-ref-8[8]
Im Zweiten Weltkrieg wurden die Gebäude der Städtischen Krankenanstalten schwer beschädigt und bis 1950 zum grĂśĂten Teil â zumeist in Pavillonbauweise â wiederaufgebaut. Als eine der ersten neu eingerichteten Abteilungen entstand 1947 unter Leitung von Karl Heusch die urologische Abteilung. Zuletzt erhielt zwischen 1959 und 1961 die Kinderklinik einen groĂzĂźgigen Neubau.
Infolge des Ărztemangels nach dem Krieg waren auch die Städtischen Krankenanstalten gezwungen, Mediziner neu oder wieder einzustellen, die zwar ein Entnazifizierungsverfahren durchlaufen haben, aber deren Biografien eine bedenkliche Nähe zum Nationalsozialismus aufwiesen. Dies betraf vor allem die in leitender Stellung eingesetzten Mediziner wie beispielsweise der Urologe Karl Heusch, der Chirurg Wilhelm Klostermeyer, der Augenarzt Alfred Jäger, der Gynäkologe Georg Effkemann, der Pathologe Martin Staemmler und die Internisten Ferdinand Hoff und Arthur Slauck.cite-ref-9[9]
Universitätsklinikum Aachen
Nachdem am 20. Mai 1961 der Senat der RWTH Aachen beschlossen hatte, die Eingliederung der städtischen Krankenanstalten in die RWTH Aachen beim zuständigen Kultusministerium NRW zu beantragen, wurde diesem Antrag am 28. April 1964 stattgegeben. SchlieĂlich gingen die Städtischen Krankenanstalten ab dem 1. Januar 1966 vollends Ăźber in die Klinische Anstalten der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule und somit in den Besitz des Landes Nordrhein-Westfalen.
Das Gelände des alten Klinikums an der Aachener GoethestraĂe war zwar weitläufig, aber die meisten Abteilungen waren weiterhin in Pavillons untergebracht. Der knappe Raum und die rasch steigenden Patientenzahlen erforderten einen Neubau im Stadtteil Melaten, der von den Aachener Architekten Weber, Brand & Partner in Zusammenarbeit mit dem als Spezialisten fĂźr Krankenhausbau geltenden Benno Schachner entworfen und 1971 begonnen wurde.
An Stelle der staatlichen Hochbauverwaltung vertrat die Nordrhein-Westfälische Hochschulbau- und Finanzierungsgesellschaft (HFG) die Bauherrschaft. Im März 1970 beauftragte die HFG die Neue Heimat Städtebau GmbH mit dem Bau der Uniklinik. Synchronplanung, mangelnde Koordination und Kooperation fßhrten zu einer Kostenexplosion und 1977 zur Ab- und AuflÜsung der HFG. Eine Sonderbauleitung wurde eingesetzt.cite-ref-10[10]
Dem schrittweisen Bezug ab 1982 folgte am 21. März 1985 die feierliche Einweihung des Gebäudes im Beisein des damaligen Ministerpräsidenten Johannes Rau und die Umbenennung der am Universitätsklinikum vorbeifĂźhrenden StraĂe nach dem Orthopäden Friedrich Pauwels.cite-ref-11[11]
Seitdem sind in einem Gebäude Lehre, Forschung und Krankenversorgung untergebracht. Die Gesamtbaukosten der Uniklinik mit 1600 Betten und 52 Operationssälen betrugen 2,06 Milliarden DM (heute ca. 2,24 Milliarden Euro), im Jahr 1971 waren 571 Millionen DM (heute ca. 1,17 Milliarden Euro) angenommen worden.cite-ref-12[12] Im Gegenzug wurden die Pavillons des alten Klinikums und die Kellerräume zugeschßttet und ein Park errichtet. Allein der Nordflßgel des alten Klinikums hat ebenso wie die angeschlossene Kapelle St. Elisabeth die Zeiten ßberdauert und wurde 1989 von der gemeinnßtzigen Organisation missio Aachen bezogen. Die Elisabethinen selbst haben das alte Krankenhaus bis zu seiner AuflÜsung betreut. Anfang 1984 warf der Bundesrechnungshof der Landesregierung Versäumnisse bei Leitung und Kontrolle des Bauvorhabens am neuen Klinikum vor. So forderte dieser einen Stopp der Bundesbeteiligung ßber die vereinbarten 1,7 Milliarden DM und die Prßfung mÜglicher Regressansprßche an das Land. Das Land Nordrhein-Westfalen wiederum erhob Vorwßrfe gegen den Bauträger wegen unzulänglicher Planungen und setzte eine Untersuchungskommission des Landtages ein.
Seit dem 1. Januar 2001 firmiert die Uniklinik RWTH Aachen â wie alle Universitätskliniken in NRW â als Anstalt des Ăśffentlichen Rechts.cite-ref-13[13] Damit sollte der Wirtschaftsbetrieb Krankenhaus von der Forschung und Lehre, die der Fakultät angehĂśren, getrennt werden.
Im Jahr 2013 waren in der Uniklinik RWTH Aachen 35 Fachkliniken, 5 fachßbergreifende Einheiten und 28 Institute beheimatet.cite-ref-14[14] Nach Stand Juni 2016 gehÜren der Medizinischen Fakultät 101 Lehrstuhlinhaber sowie Leiter von Forschungs- bzw. Lehrgebieten an; sie hat rund 2500 Studenten.
Mit Wirkung zum 1. Januar 2020 Ăźbernahm das Universitätsklinikum zudem das Franziskushospital Aachen, das fortan unter âUniklinik RWTH Aachen â Franziskusâ firmiert. Infolgedessen wurde dieses grundlegend umstrukturiert und aus dem Notfallplan der Krankenhäuser herausgenommen.cite-ref-17[17]
Mit Wirkung zum 1. August 2020 schloss die Kinderwunsch-Klinik und die Aufgaben werden zukßnftig durch die Gynäkologische Klinik ßbernommen.cite-ref-18[18]
Gebäude
Das Hauptgebäude, eine Stahlbetonskelettkonstruktion, hat eine Länge von 257 m und eine Breite von 134 m und ist durch 24 Treppenhausschächte mit 54 m HĂśhe vertikal erschlossen. Die Treppenhausschächte ragen 9 m aus den achtgeschossigen Gebäudeteilen hinaus.cite-ref-21[Anm. 1] Das Tragwerk ist nach allen Seiten erweiterbar und besitzt grĂśĂtenteils eine TiefgrĂźndung mit Bohrpfählen. Aufgrund des heutzutage geltenden Denkmalschutzes ist eine einfache Erweiterung (insb. An- und Aufbauten) nicht mĂśglich.cite-ref-0-22-0[21] Die Nettonutzfläche beträgt 130.000 m². Das benachbarte zweigeschossige Versorgungsgebäude hat Grundrissabmessungen von 95 m Länge und 131 m Breite bei einer HĂśhe von 12 m. Am 1. September 1971 wurde mit den Rohbauarbeiten begonnen, die Ende 1973 abgeschlossen waren. Die Treppenhauskerne wurden zuerst mit Ortbeton und Gleitschalung hergestellt, die restlichen Bauteile waren Fertigteile. Es war zeitweise die grĂśĂte Baustelle Europas.
Die Optik des Gebäudes ist sowohl äuĂerlich als auch im Innenbereich ungewĂśhnlich. Die Farbgebung von Bodenbelägen, TĂźren und Wandelementen ist fast durchgehend in GrĂźn-, Silber- und GelbtĂśnen gehalten und an den Decken verlaufen die Versorgungsmedien (Heizung, LĂźftung etc.) meist unverkleidet. Ca. 35 % der etwa 6000 Räume besitzen keine Fenster, insbesondere die Keller-, Technik- oder Lagerräume, aber auch sehr viele BĂźroräume, Funktionsräume, Aufenthaltsräume fĂźr Personal und Untersuchungszimmer. Die Teppiche im Innenbereich sind Sonderanfertigungen aus gewebtem Velours und mĂźssen regelmäĂig ausgetauscht werden. In stark benutzten sowie hygienisch sensiblen Flächen wurde zwischenzeitlich teilweise grĂźner PVC-Boden verlegt, wobei in Funktionsbereichen und der Cafeteria neutrales Grau ausgewählt wurde.
Durch die sichtbare Gebäudetechnik, in Verbindung mit der ebenfalls sichtbaren Struktur einer Stahlbetonskelettbauweise, wird die Uniklinik RWTH Aachen als Vertreter der sogenannten âtechnischen Moderneâ gesehen, wie auch das Centre Georges Pompidou in Paris.cite-ref-23[22] Wegen seines architektonischen Entwurfsprinzips der Wiederholung gleichfĂśrmiger Baustrukturen ist das Gebäude auch in den Kontext des Strukturalismus einzuordnen. Die Uniklinik stehe laut der DenkmalschutzbehĂśrde in NRW als âbedeutendstes Zeugnis der High-Tech-Architektur in Deutschlandâ seit Ende November 2008 unter Denkmalschutz.cite-ref-24[23] Allerdings stellt inzwischen der Sanierungsstau an der Uniklinik Aachen in Verbindung mit den Auflagen, die aus dem Denkmalschutz fĂźr das Gebäude resultieren, fĂźr die weitere Entwicklung der Universitätsmedizin Aachen ein ernstzunehmendes Risiko dar.cite-ref-0-22-1[21]
In einer Rezeption der 1980er-Jahre im Nachrichtenmagazin Der Spiegel wurde das Gebäude auch als âunproportionierte TĂźrme mit häĂlich RĂśhren von Stahl grau und giftig gelb und viel gegossen Stein aus schmutzigem Betonâ beschrieben oder als âBetonbunker ÂťMedizinikumÂŤâ bzw. âder Klotz wohl alles in den Schatten (stellte), was nach 1945 an Abscheulichkeiten gebaut wurde.âcite-ref-1-25-0[24]
Laut mehreren Gutachten bestehen viele gravierende Mängel an dem Gebäude, insbesondere vor dem Hintergrund, dass der Gebäudekomplex als Krankenhausbetrieb und Medizinische Fakultät theoretisch ständig den technischen Anforderungen angepasst werden muss. Den markanten LĂźftungsrohren an den Fahrstuhlschächten kĂśnnte bei einem RĂźckbau der Klimaanlage die Demontage drohen, sofern der Denkmalschutz dies erlauben sollte. AuĂerdem mĂźssten die Fenster bzw. die Fassaden des bislang zu groĂen Teilen klimatisierten Gebäudes ausgetauscht werden. Die groĂe Zwei-Kanal-Klimaanlage galt schon bei Inbetriebnahme des Gebäudes als hoher Kostenfaktor.cite-ref-1-25-1[24] Die Anlage wird wegen fehlender RĂźckbaumĂśglichkeiten so weit wie mĂśglich modernisiert.cite-ref-26[25] Die Fassade des Gebäudes ist fehlkonstruiert und undicht, so dass die Fenster schnell verblinden und immer wieder an verschiedenen Stellen im Gebäude Wasser eindringt.cite-ref-27[26]
Zwischen 2007 und 2012 wurde eine grundlegende Sanierung und Neustrukturierung des Pflegebereiches (Etagen 7â9) der jeweils westlichen zwei Gebäudezähne (Flure 1 und 2 sowie Flure 19 und 20) durchgefĂźhrt. Hier erfolgte eine Abschaltung der Klimaanlage.cite-ref-28[27] Nach zwei Bauabschnitten wurden die Bauarbeiten Ende 2012 abgeschlossen, ohne die weiteren geplanten vier Bauabschnitte (in jeweils sĂźdlicher Richtung) zu beginnen, unter anderem wegen Bedenken beim Denkmalschutz.cite-ref-0-22-2[21]
Am 5. Mai 2010 wurde der Neubau eines Hubschrauberlandeplatzes unmittelbar vor dem Hauptgebäude begonnen. Von der Landeplattform in etwa 15 Metern HÜhe kÜnnen Patienten ohne Zuhilfenahme sekundärer Transportmittel ßber einen Schrägaufzug direkt in die Notaufnahme des Krankenhauses transportiert werden.cite-ref-29[28] Der neue Landeplatz wurde am 9. Juli 2011 im Rahmen eines Tags der offenen Tßr eingeweiht, bei dem Besucher auch die Plattform betreten konnten. Der Regelflugbetrieb startete am 3. August 2011 in den Morgenstunden mit einem Patiententransport durch Christoph 3. Beim Bau kam es zu einer erheblichen Kostensteigerung von 6,2 auf 10,4 Mio. Euro sowie auch zu BauverzÜgerungen.cite-ref-30[29]
Am 24. Mai 2016 erklärte die Ministerin fßr Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der Uniklinik RWTH Aachen, dass das Land bis 2020 rund 418 Millionen Euro fßr zwÜlf Bau- und Sanierungsprojekte investiert.cite-ref-31[30] Wegen jahrelang ignorierter Auflagen zum Brandschutz und gravierender Brandschutzmängel patrouillierten von 2019 bis 2024 bis zu 29 lebende Brandschutzmelder rund um die Uhr im Gebäude.cite-ref-32[31]cite-ref-33[32]cite-ref-34[33]
Fßr 112 Mio. ⏠soll die aufwändige Sanierung der asbesthaltigen Brandschutzklappen durch Fachunternehmen erfolgen. MÜglicherweise kÜnnen die Arbeiten bis 2031 abgeschlossen werden.cite-ref-35[34]
Im August 2021 gab die Klinikleitung bekannt, dass mit Hilfe von Landesmitteln im Kampf gegen die Coronapandemie der groĂe Sanierungsstau gemildert werden soll.cite-ref-36[35]
Neben dem Hauptgebäude, den Verwaltungsgebäuden, dem inzwischen wegen Brandschutzmängeln geschlossenen Patientengästehauscite-ref-37[36] und dem Personalwohnheim gehÜren noch weitere Gebäude zur Uniklinik:
⢠Das Gut GroĂer Neuenhof im Neuenhofer Weg. Es wurde in mehreren Abschnitten umgebaut und beherbergt heute die Klinik fĂźr Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters. Inzwischen entsteht auf der gegenĂźberliegenden StraĂenseite ein Neubau zur Erweiterung der Behandlungskapazitäten.
⢠Die bereits vor dem Bau des Hauptgebäudes entstandenen Institutsgebäude im Wendlingweg, die wegen Brandschutzmängeln/Asbestbelastung ersetzt oder saniert werden sollen
⢠Im nordÜstlichen Teil des Klinikgeländes entstanden am Schneebergweg Neubauten fßr die Betriebskindertagesstätte, das Sozialpädiatrisches Zentrum der Klinik fßr Kinder- und Jugendmedizin sowie Bßroräume fßr den Personalrat. Das bisher hierfßr genutzte Gebäude, die ehemalige Sonderbauleitung, wurde abgerissen und die Nutzungen so lange in Containerbauten untergebracht.
⢠Das ehemalige Medizinisch Technische Zentrum (MTZ) der Aachener Gesellschaft fĂźr Innovation und Technologietransfer (AGIT) in der PauwelsstraĂe wurde inzwischen komplett von der Uniklinik Ăźbernommen, ebenso das Gut Melaten am Schneebergweg, das im Ăbrigen seit 2013 geschlossen ist und saniert werden soll, um mĂśglicherweise als Forschungsstätte dienen zu kĂśnnen.cite-ref-38[37]cite-ref-39[38]
Kliniken
⢠Anästhesiologie und Intensivmedizin
⢠Klinik fßr Anästhesiologie
⢠Klinik fßr Operative Intensivmedizin und Intermediate Care
⢠Klinik fßr Augenheilkunde
⢠Bildgebung, bildgestßtzte Therapie und Radiotherapie
⢠Klinik fßr Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie
⢠Klinik fßr Diagnostische und Interventionelle Radiologie
⢠Klinik fßr Nuklearmedizin
⢠Klinik fßr Radioonkologie und Strahlentherapie
⢠Chirurgie
⢠Klinik fßr Allgemein-, Viszeral-, Kinder- und Transplantationschirurgie
⢠Klinik fĂźr GefäĂchirurgie
⢠Klinik fßr Kinderherzchirurgie und Chirurgie angeborener Herzfehler
⢠Klinik fßr Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie
⢠Klinik fßr Herzchirurgie
⢠Klinik fßr Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
⢠Klinik fßr Neurochirurgie
⢠Klinik fßr Plastische Chirurgie, Hand- und Verbrennungschirurgie
⢠Klinik fßr Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
⢠Klinik fßr Thoraxchirurgie
⢠Klinik fĂźr Dermatologie und Allergologie â Hautklinik
⢠Klinik fĂźr Gynäkologie und Geburtsmedizin â Frauenmedizin
⢠Innere Medizin
⢠Klinik fßr Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik I)
⢠Klinik fßr Nieren- und Hochdruckkrankheiten, rheumatologische und immunologische Erkrankungen (Medizinische Klinik II)
⢠Klinik fßr Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und Internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik III)
⢠Klinik fßr Hämatologie, Onkologie, Hämostaseologie und Stammzelltransplantation (Medizinische Klinik IV)
⢠Klinik fßr Pneumologie und Internistische Intensivmedizin (Medizinische Klinik V)
⢠Klinik fßr Altersmedizin (Medizinische Klinik VI)
⢠Klinik fßr Kinder- und Jugendmedizin
⢠Klinik fßr Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
⢠Klinik fßr Kinderkardiologie
⢠Klinik fßr Phoniatrie, Pädaudiologie und KommunikationsstÜrungen
⢠Kinderherzchirurgie
⢠Klinik fßr Neurologie
⢠Klinik fßr Palliativmedizin
⢠Klinik fßr Phoniatrie, Pädaudiologie und KommunikationsstÜrungen
⢠Klinik fßr Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
⢠Klinik fßr Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
⢠Klinik fßr Urologie und Kinderurologie
⢠Klinik fßr Kieferorthopädie
⢠Klinik fßr Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
⢠Klinik fßr Zahnärztliche Prothetik und Biomaterialien, Zentrum fßr Implantologie
⢠Klinik fßr Zahnerhaltung, Parodontologie und Präventive Zahnheilkunde
Zentren (Auswahl)
Das Universitätsklinikum verfßgt derzeit ßber 24 Zentralbereiche und interdisziplinäre Zentren, von denen einige einen besonderen oder ßberregionalen Stellenwert haben. Dazu zählen unter anderem:
⢠Krebszentrum â Centrum fĂźr Integrierte Onkologie â CIO Aachen
⢠Neurovaskuläres Netzwerk Region Aachen (NVNAC)
⢠Telemedizinzentrum Aachen
⢠Zentrum fßr Seltene Erkrankungen Aachen (ZSEA)
Institute (Auswahl)
Gemäà seinem Auftrag als Universitätsklinikum sind der Einrichtung zahlreiche Institute angeschlossen, von denen die Institute fßr Arbeits- und Sozialmedizin, Humangenetik, Medizinische Mikrobiologie, Pathologie und Neuropathologie sich mit den Aufgaben der Krankenversorgung beschäftigen. Dazu gehÜrt auch der Lehrstuhl fßr Altersmedizin, der seinen Sitz am Universitären Geriatrischen Zentrum des Franziskushospitals Aachen hat. Am 31. Dezember 2001 wurde das Institut fßr Rechtsmedizin geschlossen. Die Staatsanwaltschaft Aachen arbeitet seitdem mit dem Institut fßr Rechtsmedizin des Universitätsklinikums KÜln zusammen, welches ebenfalls die Bereiche Lehre und Forschung ßbernahm.cite-ref-40[39]
Die restlichen 21 Institute befassen sich unter anderem mit den Fachgebieten der Anatomie und Biochemie, der Biomedizinischen Technologie und der Molekularen Medizin sowie mit der Immunologie, Pharmakologie, Toxikologie, Psychologie und Physiologie, aber auch mit der Medizingeschichte, der Medizinischen Informatik und Statistik sowie der Versuchstierkunde.
2020 wurde am Institut fĂźr Pathologie das Deutsche Register fĂźr COVID-19-Autopsien (DeRegCOVID) aufgebaut, das dabei mit dem Institut fĂźr Medizinische Informatik und dem Center for Translational & Clinical Research (CTC-A) kooperiert.cite-ref-41[40]cite-ref-42[41]
DarĂźber hinaus wurde zum 1. Oktober 2021 der neue Lehrstuhl fĂźr Digitale Allgemeinmedizin eingerichtet.
Namhafte Mediziner
Städtische Krankenanstalten
⢠Ludwig Beltz (1882â1944), Internist und von 1924 bis 1944 Direktor der Medizinischen Klinik
⢠Adolf Greifenstein (1900â1955), Facharzt fĂźr Hals-Nasen-Ohrenkunde und von 1952 bis 1955 Chefarzt der HNO-Klinik, Mitglied in div. NS-Organisationen
⢠Karl Heusch (1894â1986), Urologe sowie GrĂźnder und von 1947 bis 1963 Chefarzt der Urologischen Klinik, Mitglied in div. NS-Organisationen
⢠Ferdinand Hoff (1896â1988), Internist und von 1948 bis 1951 Direktor der Medizinischen Klinik, Mitglied in div. NS-Organisationen
⢠Alfred Jäger (1904â1988), Facharzt fĂźr Augenheilkunde und von 1955 bis 1973 Chefarzt der Augenklinik, Mitglied in div. NS-Organisationen
⢠Philipp Keller (1891â1973), Dermatologe und Direktor der Hautklinik, Mitglied in div. NS-Organisationen
⢠Max Krabbel (1887â1961), Chirurg und von 1932 bis 1945 Chefarzt der Chirurgischen Klinik, Mitglied in div. NS-Organisationen
⢠Friedrich Pauwels (1885â1980), Orthopäde sowie GrĂźnder und von 1934 bis 1960 Chefarzt der Orthopädischen Klinik
⢠Arthur Slauck (1887â1958), Internist und von 1947 bis 1948 ärztlicher Direktor, Mitglied in div. NS-Organisationen
⢠Martin Staemmler (1890â1974), Pathologe und von 1950 bis 1960 Direktor des Pathologisch-bakteriologischen Instituts, Mitglied in div. NS-Organisationen
⢠Felix Wesener (1855â1930), Internist und von 1892 bis 1924 Chefarzt des städtischen Maria-Hilf-Hospitals
Universitätsklinikum
(Ab Direktor einer Fachklinik oder in vergleichbarer Stellung)
⢠Ferdinand Binkofski (* 1962), Neurologe und seit 2010 Direktor des Lehrstuhls und der Sektion fßr Klinische Kognitionswissenschaften an der Klinik fßr Neurologie
⢠Ulrike Brandenburg (1954â2010), Fachärztin fĂźr Psychotherapeutische Medizin und von 1990 bis 2010 Direktorin der Sexualwissenschaftlichen Ambulanz an der Klinik fĂźr Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin
⢠Tim BrĂźmmendorf (* 1966), Onkologe und Hämatologe, Ărztlicher Direktor der Klinik fĂźr Hämatologie und Onkologie
⢠Hugo Eickhoff (1905â1972), Facharzt fĂźr Hals-Nasen-Ohrenkunde und von 1955 bis 1972 Chefarzt der HNO-Klinik, zunächst an den städtischen Krankenanstalten, ab 1966 am UKA, Mitglied in div. NS-Organisationen
⢠Sven Effert (1922â2000), Kardiologe sowie Ordinarius und Direktor der Medizinischen Klinik I
⢠Walter Gahlen (1908â1994), Dermatologe und Venerologe sowie von 1966 bis 1976 Ordinarius und Direktor der Hautklinik, Mitglied in div. NS-Organisationen
⢠Rolf W. Gßnther (* 1943), Facharzt fßr Radiologie und von 1984 bis 2010 Direktor der Klinik fßr Radiologische Diagnostik
⢠Peter Hanrath (* 1940), Kardiologe sowie von 1988 bis 2005 Ordinarius und Direktor der Medizinischen Klinik I
⢠Axel Heidenreich (* 1964), Urologe und von 2008 bis 2015 Direktor der Klinik fßr Urologie
⢠Beate Herpertz-Dahlmann (* 1954), Psychiaterin und von 1997 bis 2023 Direktorin der Klinik fßr Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
⢠Anton Hopf (1910â1994), Orthopäde sowie von 1960 bis 1977 Ordinarius und Direktor der Orthopädischen Klinik, zunächst an den städtischen Krankenanstalten und ab 1966 am UKA, NSDAP-Mitglied
⢠Hugo Jung (1928â2017), Gynäkologe und von 1967 bis 1993 Direktor der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe
⢠Ruth Knßchel-Clarke (* 1959), Pathologin und seit 2003 Direktorin des Instituts fßr Pathologie
⢠Rafael Kramann (* 1981), Nephrologe und Direktor des Instituts fßr Experimentelle Innere Medizin und Systembiologie
⢠Christiane Kuhl (* 1966), Radiologin und Direktorin der Klinik fßr Diagnostische und Interventionelle Radiologie
⢠Gernot Marx (* 1966), Intensivmediziner und seit 2008 Direktor der Klinik fßr Operative Intensivmedizin und Intermediate Care
⢠Ivo Meinhold-Heerlein (* 1969), Stellvertretender Direktor der Klinik fßr Gynäkologie und Geburtsmedizin bis 2018
⢠Axel Hinrich Murken (* 1937), Medizinhistoriker und von 2003 bis zur Emeritierung Professor und Direktor des Institutes fßr Geschichte der Medizin und des Krankenhauswesens
⢠Fritz Uwe Niethard (* 1945), Orthopäde und von 1996 bis 2010 Direktor der Klinik fßr Orthopädie
⢠Norbert Pallua (* 1952), Chirurg und von 1997 bis 2017 Direktor der Klinik fßr Plastische Chirurgie, Hand- und Verbrennungschirurgie
⢠Hans-Christoph Pape (* 1962), Chirurg und von 2009 bis 2016 Direktor der Klinik fßr Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
⢠Andreas Ploeger (1926â2018), Psychiater und von 1976 bis 1993 Direktor der Klinik fĂźr Medizinische Psychologie
⢠Klaus Poeck (1926â2006), Neurologe sowie MitbegrĂźnder und von 1961 bis zur Emeritierung Direktor der Neurologischen Klinik
⢠Lukas Radbruch (* 1959), Facharzt fßr Anästhesie und Palliativmedizin sowie Grßnder von 2003 bis 2010 Direktor der Klinik fßr Palliativmedizin
⢠Martin Reifferscheid (1917â1993), Chirurg sowie Ordinarius und von 1966 bis 1982 Direktor der Chirurgischen Klinik
⢠Henning Saà (* 1944), Psychiater und von 1990 bis 2000 Direktor der Klinik fßr Psychiatrie und Psychotherapie
⢠Georg SchlĂśndorff (1931â2011), Facharzt fĂźr Hals-Nasen-Ohrenkunde und von 1973 bis 1996 Direktor der HNO-Klinik
⢠Frank Schneider (* 1958), Psychiater von 2003 bis 2018 Direktor der Klinik fßr Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
⢠Holger Schmid-SchĂśnbein (1937â2017), von 1974 bis 2003 Direktor des Instituts fĂźr Physiologie
⢠Jakob Schoenmackers (1912â1982), Pathologe und von 1960 Chefarzt des Pathologisch-Bakteriologischen Instituts, zunächst an den Städtischen Krankenanstalten, ab 166 am UKA
⢠Volker Schumpelick (1944â2022), Chirurg und von 1985 bis 2010 Direktor der Chirurgischen Klinik
⢠Markus Tingart (* 1968), Orthopäde und von 2010 bis 2021 Direktor der Klinik fßr Orthopädie
Verkehrsanbindung
StraĂe
Ăber den AuĂenring ist die Uniklinik RWTH Aachen im Norden an die Bundesautobahn 4 Ăźber die Anschlussstelle Aachen-Laurensberg auch ohne Umweltzonen-Plakette erreichbar sowie im SĂźden an die BundesstraĂe 1 angeschlossen.cite-ref-43[42]
Um die geplanten Erweiterungen zu ermÜglichen und der Knappheit an Parkflächen zu begegnen, wurde ein Parkhaus mit E-Ladestationen und ParkplatzunterbringungsmÜglichkeiten errichtet, welches sich an der farblichen Gestaltung des Hauptgebäudes orientiert und anlehnt.
ĂPNV
Die Bushaltestelle Uniklinik liegt unmittelbar vor dem Haupteingang an der PauwelsstraĂe, welche als âUmwelttrasseâ ausschlieĂlich von Linienbussen, Taxen, Fahrrädern, Versorgungs- und Rettungsfahrzeugen befahren werden darf.cite-ref-44[43] Von hier fahren Busse der ASEAG in nahezu alle Aachener Stadtviertel sowie nach Vaals und Stolberg. Zusätzlich verkehrt in den Nächten vor Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen die Nachtexpresslinie N4.
| Linie | Verlauf |
|---|---|
| 1 | Uniklinik â Westbahnhof â Ponttor â Aachen Bushof â Ludwig Forum â Talbot â Haaren â Verlautenheide â Atsch â Stolberg MĂźhlener Bf â Stolberg Altstadt â Binsfeldhammer â Bernardshammer â Vicht â Fleuth â Mausbach â Diepenlinchen â Werth â Gressenich â SchevenhĂźtte |
| 3 A/B | Ringlinie: Uniklinik â Westfriedhof â Schanz â Luisenhospital â Misereor â Aachen Hbf â Kaiserplatz â Eurogress â Ehrenmal / Lousberg â Ponttor â Westbahnhof â Campus Melaten â Uniklinik |
| 4 | ( Uniklinik â Westfriedhof â / WeststraĂe â) Hanbruch â Preusweg â Franziskushospital â JĂźdischer Friedhof â Schanz â Markt â Aachen Bushof â Kaiserplatz |
| 5 | Uniklinik â Westfriedhof â Schanz â Elisenbrunnen â Aachen Bushof â Kaiserplatz â Josefskirche â Bf Rothe Erde â Forst â Driescher Hof â Brand Schulzentrum â Brand |
| 30 | ( Vaals (NL) â Vaalserquartier (D) â Westfriedhof â) Ronheider Weg â Burtscheid â Beverau â Forst Adenauerallee â Fringsgraben â HĂźls â ASEAG â Prager Ring â ( Haaren â) Eulershof (â Alter Tivoli â Ehrenmal / Lousberg â Ponttor â Westbahnhof â SĂźsterau â Campus Melaten â Uniklinik ) |
| 33 | Fuchserde â Beverau â Frankenberger Viertel â Theater â Elisenbrunnen â Aachen Bushof â Ponttor â Westbahnhof â HĂśrn â Campus Melaten â Uniklinik â Kullen â Vaalserquartier (D) â Vaals (NL) |
| 41 | Uniklinik â Westbahnhof â Ponttor â Aachen Bushof â Haaren â Verlautenheide |
| 43 | ( Richterich SchĂśnau /) Laurensberg Rahe â Laurensberg â Westbahnhof â Ponttor â Aachen Bushof â Elisenbrunnen â Preusweg â Hanbruch â Uniklinik |
| 45 | Uniklinik â Kullen â Westfriedhof â Schanz â Elisenbrunnen â Aachen Bushof â Kaiserplatz â Bf Rothe Erde â Forst â Driescher Hof â Brand Schulzentrum (â Brand ) |
| 70 | Vaals Grenze â Vaalserquartier â Uniklinik â Laurensberg â Richterich â Berensberg â Eulershof â Talbot â Europaplatz â Bf Rothe Erde |
| 73 | Uniklinik â Campus Melaten â HĂśrn â Westbahnhof â Ponttor â Aachen Bushof â Kaiserplatz â Josefskirche â Bf Rothe Erde â MatarĂŠstraĂe (â Brand â Freund / Niederforstbach) |
| 80 | Uniklinik â Campus Melaten â Laurensberg â Richterich â Kohlscheid Weststr. â Klinkheide â Kohlscheid Markt |
| X3 | Expressbus: Waldfriedhof â Burtscheid â Aachen Hbf â Schanz â Westfriedhof â Uniklinik â Campus Melaten |
| X73 | Expressbus: Uniklinik â Campus Melaten â SĂźsterau â Westbahnhof â Ponttor â Aachen Bushof â Kaiserplatz â Bf Rothe Erde â Brand (â Freund ) â Niederforstbach |
| SB71 | Schnellbus: Verlautenheide EndstraĂe â Haaren Markt â Prager Ring â BlĂźcherplatz â Hansemannplatz â Aachen Bushof â Elisenbrunnen â Schanz â Westfriedhof â Uniklinik |
| N4 | Nachtexpress: nur in den Nächten vor Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen Aachen Bushof â ( Elisenbrunnen â Karlsgraben â) Ponttor â Westbahnhof â HĂśrn â Uniklinik â Kullen (D) â ( Vaalserquartier (D) â) Vaals Heuvel (NL) |
| NetLiner Aachen-Nord | NetLiner: Fährt 30 min. nach der Buchung. Fährt MoâFr von 6â12 Uhr und von 15â24 Uhr. An Samstagen von 8â10 Uhr und von 17â24 Uhr. An Sonn- und Feiertagen von 10â24 Uhr. Bedient: Richterich , Vetschau , GrĂźnethal, Laurensberg , Orsbach , Lemiers , Seffent , Campus Melaten und Uniklink |
Carsharing und anderweitige MobilitätslÜsungen
Die Uniklinik verfĂźgt Ăźber einen Taxistand, eine Carsharing-Station, sowie eine Station des E-Bike-Verleihsystems Velocity.cite-ref-45[44]
Fahrrad
Das Gebäude ist Ăźber eine Vielzahl an Fahrradwegen (u. a. vom Campus Melaten, Seffent sowie der Vaalser StraĂe und Gut Kullen) zu erreichen. 2020 wurden 400 neue Fahrradstellplätze errichtet. Geplant ist ein Fahrradparkhaus mit 800 Stellplätzen.cite-ref-46[45]
Sonstiges
⢠1998 wurde ein Gamma-Knife zwecks Radiochirurgie/Stereotaxie angeschafft (Gamma-Knife Zentrum). Das Gerät wurde 2014 altersbedingt entsorgt und nicht ersetzt.cite-ref-47[46]cite-ref-48[47]
⢠1999 kam es zum Hepatitis-B-Skandal um den Leiter der Herzchirurgie Bruno Messmer. Durch den renommierten Herzspezialist wurden mehrere Patienten mit Hepatitis B infiziert. Der Chirurg hatte sich nicht beim Betriebsarzt untersuchen lassen und wurde im weiteren Verlauf rechtskräftig verurteilt.cite-ref-49[48]
⢠2007 wurden Planungen bekannt, wonach die Uniklinik RWTH Aachen mit dem Universitätskrankenhaus in Maastricht zu einem Uniklinikum Aachen-Maastricht fusionieren will. Es wäre dann das erste Europa-Krankenhaus gewesen. Die Planungen zur Fusion wurden nicht weiterverfolgt.cite-ref-50[49]
⢠Im Jahr 2010 zahlte die Uniklinik rechtswidrig eine Abfindung in HÜhe von 100.000 ⏠einem leitenden Verwaltungsbeamten, damit dieser vorzeitig in den Ruhestand gehe. Das Klinikum klagte nach anonymer Anzeige auf Rßckerstattung und scheiterte hiermit 2015 vor dem Aachener Verwaltungsgericht.cite-ref-51[50]
⢠2010 war ein Partikeltherapiezentrum mit den Unikliniken von Maastricht und Lßttich in Planung.cite-ref-52[51] Die Planungen mussten aufgegeben werden und das erste Partikeltherapiezentrum in der Euregio wurde 2019 in Maastricht (MaastroClinic) erÜffnet.cite-ref-53[52]
⢠2014 kam es zum sogenannten Selfie-Skandal an der Uniklinik Aachen. Hierbei machte Pflegepersonal in der Notaufnahme entwßrdigende Fotos von hilflosen Patienten und teilten diese via WhatsApp. Es wurde national in verschiedenen Medien berichtet.cite-ref-54[53]
⢠Im Dezember 2015 hat die Uniklinik RWTH Aachen die Stiftung Universitätsmedizin Aachen ins Leben gerufen, entsprechend dem Vorbild der Stiftung Universitätsmedizin Essen.cite-ref-55[54] Ihr Zweck ist die Realisierung von FÜrderungsprojekten aus Krankenversorgung, Forschung und Lehre an der Uniklinik RWTH Aachen.
⢠2016 wurde eine groĂe Baugrube auf der RĂźckseite des Gebäudes ausgehoben zur Erstellung des Erweiterungsgebäudes âOperative Intensivpflege und Perinatalzentrumâ (OIP-PNZ). Nach umfangreichen Vorarbeiten in den Bestandsgebäuden wurde im März 2023 mit den Bauarbeiten zur Errichtung des Erweiterungsneubaus begonnen.
⢠In der ersten Jahreshälfte 2022 kam es, wie in allen Unikliniken in NRW, zu einem ausgedehnten Streik der Pflege fĂźr einen Tarifvertrag âEntlastungâ. Dem Streik waren jahrelange Diskussionen vorausgegangen. Es mussten zahlreiche OPs verschoben oder abgesagt werden, zahlreiche Stationen wurden während des Streiks geschlossen.cite-ref-56[55]
Trivia
Seit Jahren feiert das Universitätsklinikum seinen eigenen Karneval (seit 2017 mit eigenem Prinz), einhergehend mit einer eigens organisierten Feierlichkeit am Fettdonnerstag unter dem Motto âFeiern fĂźr den guten Zweckâ. Die ErlĂśse des Fests kommen der Kinderklinik wie auch der Stiftung des Universitätsklinikums Aachen zugute.
Literatur
⢠Godehard Hoffmann: Das Klinikum in Aachen, bedeutendstes Zeugnis der High-Tech-Architektur in Deutschland. In: Denkmalpflege im Rheinland. Jg. 17, Nr. 4, 2000, S. 154â161.
⢠Godehard Hoffmann: High-Tech wird denkmalwert â Universitätsklinikum Aachen in die Denkmalliste eingetragen. In: Denkmalpflege im Rheinland. Jg. 26, Nr. 2, 2009, S. 68â72.
⢠Godehard Hoffmann: Universitätsklinikum der RWTH Aachen â High-Tech-Architektur fĂźr ein Krankenhaus. In: Jahrbuch der Rheinischen Denkmalpflege. 40/41, Worms 2009, S. 31â48.
⢠Michael Kasiske: Farbstudien in Aachen. In: Bauwelt, Heft 26â27.10, 101. Jg., 16. Juli 2010, S. 12â19 â Wandlungen im Krankenhaus: Die blutroten GerĂźste und schwefelgelben Ringelrohre als Symbolik einer hochtechnisierten Maximalversorgung der Patienten stehen seit 2008 unter Denkmalschutz. Innen bekommt das Klinikum Aachen nach 25 Jahren ein neues Gesicht.
⢠Richard Kßhl: Leitende Aachener Klinikärzte und ihre Rolle im "Dritten Reich" (= Studien des Aachener Kompetenzzentrums fßr Wissenschaftsgeschichte, Bd. 11). Kassel University Press, Kassel 2011, ISBN 978-3-86219-014-0.
⢠Lothar Mayer: Medizinische Fakultät Aachen. In: Der Bauingenieur. Heft 5, Jg. 1973, S. 153â168.
⢠Ekkehard Winn: Das Klinikum Aachen. Baugeschichte und Analyse. Magisterarbeit, Uni KÜln, 2005.
Weblinks
Commons
: Universitätsklinikum Aachen
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
⢠Literatur von und ßber Universitätsklinikum Aachen im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
⢠Offizielle Website der Uniklinik RWTH Aachen
⢠Geschichte der Heilkunde in Aachen
Einzelnachweise
cite-note-fact-sheet-11. Factsheet der Uniklinik RWTH Aachen
cite-note-21. [1]
cite-note-33. â vom 25. April 2013: Neue Marke â âKlinikumâ präsentiert sich kĂźnftig als Uniklinik RWTH Aachen@1@2Vorlage:Toter Link/www.ukaachen.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche in Webarchiven)
cite-note-44. â Ăber Uns der Uniklinik RWTH Aachen. Abgerufen am 28. Januar 2025.
cite-note-66. â Geschichte der Elisabethinen, auf der Homepage des Ordens
cite-note-77. â Thomas Kreft: Das alte Klinikum, in: 75 Jahre Heilig Geist â 1930â2005 Geschichte und Gegenwart der Katholischen Kirchengemeinde Heilig Geist zu Aachen mit ihrem Seelsorgebezirk Maria im Tann. Herausgegeben von Thomas Kreft unter Mitwirkung von Franz-Joseph Nix. Im Auftrag der Kath. Kirchengemeinde Heilig Geist zu Aachen, Aachen 2005, S. 176. (PDF)
cite-note-88. â Richard KĂźhl: Leitende Aachener Klinikärzte und ihre Rolle im Dritten Reich. Studie des Aachener Kompetenzzentrums fĂźr Wissenschaftsgeschichte, Band 11, Hrsg.: Dominik GroĂ, Diss. RWTH Aachen 2010, ISBN 978-3-86219-014-0 pdf
cite-note-99. â Carola DĂśbber: Politische Chefärzte? Neue Studien zur Aachener Ărzteschaft im 20. Jahrhundert (= Studien des Aachener Kompetenzzentrums fĂźr Wissenschaftsgeschichte. Band 14). Dissertation. Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen 2012. Kassel University Press, Kassel 2012, ISBN 978-3-86219-338-7 (online)
cite-note-1010. â Bauskandal, in: Der Spiegel vom 16. April 1979.
cite-note-1111. â Neubau fĂźr die Medizinische Fakultät. Abgerufen am 19. August 2021.
cite-note-1212. â RWTH-Alumni 2006, S. 30.
cite-note-1313. â Gesetz- und Verordnungsblatt Ausgabe 2000 Nr. 54
cite-note-1414. â Ein Phänomen in Deutschland, In: Aachener Nachrichten. 17. Juni 2013.
cite-note-1515. â Uniklinik Aachen: GrĂźner Tempel der Medizin wird 30. In: Aachener Zeitung. 27. März 2015, abgerufen am 26. Juni 2016.
cite-note-1616. â Festprogramm und hohe Gäste: 50 Jahre Medizinische Fakultät der RWTH. In: Aachener Zeitung. 24. Juni 2016, abgerufen am 26. Juni 2016.
cite-note-1717. â Ehemaliges Franziskushospital gehĂśrt jetzt zur Uniklinik, Pressemitteilung auf den Seiten des UK Aachens vom 1. Januar 2020.
cite-note-1818. â Stephan Mohne, Oliver Schmetz: Kinderwunsch-Klinik schlieĂt: Uniklinik lässt Wunsch nach Kindern offen. 19. Juni 2020, abgerufen am 19. August 2021.
cite-note-1919. â ZusammenfĂźhrung: Klinik fĂźr Orthopädie gehĂśrt seit August 2021 zur Klinik fĂźr Unfall- und Wiederherstellungschirurgie. Abgerufen am 19. August 2021 (deutsch).
cite-note-2020. â Personelle Veränderung in der Klinik fĂźr Orthopädie. Abgerufen am 19. August 2021 (deutsch).
cite-note-0-2221. â Wissenschaftsrat: Stellungnahme zur Weiterentwicklung der Universitätsmedizin Nordrhein-Westfalen. (PDF) Abgerufen am 10. August 2021.
cite-note-2322. â âBaukunst-NRWâ. InternetfĂźhrer zu Architektur und Ingenieurbaukunst in Nordrhein-Westfalen.
cite-note-2423. â Presseinformation 087/2008 der Bezirksregierung KĂśln: Aachener Klinikum wird unter Denkmalschutz gestellt. Weltweit bedeutendes Gebäude der High-Tech-Architektur@1@2Vorlage:Toter Link/www.ukaachen.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche in Webarchiven).
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cite-note-2928. â Der Bau des neuen Hubschrauber-Landeplatzes vor dem UKA hat begonnen, Pressemitteilung (Memento vom 22. März 2013 im Internet Archive), 4. Mai 2010.
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cite-note-3130. â Pressemitteilung des Ministeriums fĂźr Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW: 418 Millionen Euro fĂźr Universitätsklinik Aachen
cite-note-3231. â Aachener Zeitung: Auseinandersetzung mit der RWTH-Uniklinik: Stadt droht viel hĂśhere Zwangsgelder an. 22. November 2018, abgerufen am 30. November 2021.
cite-note-3332. â Robert Esser: Streit um Brandschutz: Uniklinik stellt lebende Feuermelder ein. 21. Mai 2019, abgerufen am 30. November 2021.
cite-note-3433. â Medientipp: Aachener Zeitung berichtet Ăźber Brandschutz in der Uniklinik. 28. August 2024, abgerufen am 21. September 2024 (deutsch).
cite-note-3534. â Projekte. Abgerufen am 2. Juni 2022.
cite-note-3635. â Aachener Nachrichten: Corona-Folgen: Land unterstĂźtzt Uniklinik Aachen mit dreistelliger Millionensumme. 19. August 2021, abgerufen am 19. August 2021.
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cite-note-3837. â Aachener Zeitung: Aachen: Gut Melaten: Gesellschaft sorgt sich um die Zukunft. 3. September 2013, abgerufen am 19. August 2021.
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cite-note-4140. â Vorstellung des Registers. Uniklinik der RWTH Aachen, Institut fĂźr Pathologie, abgerufen am 22. Februar 2022.
cite-note-4241. â Center for Translational & Clinical Research (CTC-A). RWTH Aachen, Medizinische Fakultät, abgerufen am 22. Februar 2022.
cite-note-4342. â Umweltzone Aachen
cite-note-4443. â Ab Montag wird die PauwelsstraĂe zur Umwelttrasse. In: Aachener Nachrichten. 31. Oktober 2013, abgerufen am 5. Februar 2016.
cite-note-4544. â STANDORTE. Abgerufen am 25. September 2017.
cite-note-4645. â Nächster Schritt zur Mobilitätswende: Uniklinik stellt 400 neue FahrradbĂźgel auf. Abgerufen am 9. August 2021 (deutsch).
cite-note-4746. â Recherche. Abgerufen am 9. August 2021 (franzĂśsisch).
cite-note-4847. â Barbara Krenkel, Demetrios Andreopoulos, Axel Schmachtenberg, JĂźrgen Ammon: Innovationen in der Tumortherapie. In: Horizonte: Die RWTH Aachen auf dem Weg ins 21. Jahrhundert. Springer, Berlin, Heidelberg 1999, ISBN 978-3-642-60242-9, S. 650â654, doi:10.1007/978-3-642-60242-9_72.
cite-note-4948. â Herzchirurg nach Hepatitis-Skandal verurteilt. 14. Dezember 2001, abgerufen am 10. August 2021 (deutsch).
cite-note-5049. â Der Plan fĂźr ein Uniklinikum Aachen-Maastricht â Presseecho@1@2Vorlage:Toter Link/www.ukaachen.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2019. Suche in Webarchiven)
cite-note-5150. â Print n Press Verlag GmbH: Uniklinikum zahlt gesetzeswidrige Abfindung. Abgerufen am 9. August 2021.
cite-note-5251. â Aachener Zeitung: Aachen: Neue Form der Strahlentherapie in der Euregio. 24. April 2010, abgerufen am 9. August 2021.
cite-note-5352. â Eerste patiĂŤnt met protonen bestraald in Maastricht. 8. Februar 2019, abgerufen am 9. August 2021 (niederländisch).
cite-note-5453. â Selfie-Skandal in der Notaufnahme. Abgerufen am 9. August 2021.
cite-note-5554. â Schrittmacher fĂźr die moderne Medizin von morgen. In: Aachener Zeitung. 9. Dezember 2015, abgerufen am 26. Juni 2016.
cite-note-5655. â Aachener Zeitung: Uniklinik-Chef Werner: âBedrohliche Situationenâ durch Streiks an Unikliniken. 7. Juli 2022, abgerufen am 26. Juli 2022.
Anmerkungen
cite-note-21Anm. 1. â In einem 16-seitigen Fachartikel von Lothar Mayer Ăźber den Rohbau finden sich keine Aussagen Ăźber eine Verminderung der ursprĂźnglich geplanten Stockwerkanzahl nach Fertigstellung der Fahrstuhlschächte. (Lothar Mayer: Medizinische Fakultät Aachen. In: Der Bauingenieur. Jg. 1973, Heft 5, S. 153â168).